«20 Minuten» berichtet heute über Patientenverfügungen und deren Relevanz. An sich ein löbliches Vorhaben würde die Patientenverfügung nicht implizit als Mittel gegen die knappen Kapazitäten auf Intensivstationen gepriesen. Damit bedient «20 Minuten» das Dammschwellargument gegen die Patientenverfügung, wonach sich Personen aufgrund von gesellschaftlichen Erwartungen gezwungen sähen, in einer Patientenverfügung medizinische Behandlungen abzulehnen. Der Artikel leistet der Patientenverfügung damit einen Bärendienst.
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